Donnerstag, 7. Oktober 2010

Über den Wolken Vol. 2

Endlich war es so weit und meine Freundin hat mein Geburtstagsgeschenk eingelöst.

Das heißt, wir haben eine kleine Weltreise mit einem Heißluftballon gemacht. Gut, ich gebe zu, es war keine Weltreise, auch keine kleine, aber immerhin eine Fahrt von 3 Stunden über München und Chiemsee. Wow!

Balloon-Sail_Ballone_II

Das war einfach atemberaubend. Glücklicherweise hatten wir top Wetter und Sonnenschein noch dazu. Aber es herrschte natürlich Flugverkehr, was mich ein wenig beunruhigte, denn immerhin waren wir auf 3500 m Höhe!

Glücklicherweise sind wir beide schwindelfrei, sodass wir uns auch noch ein Glas Champagner bei der Wahnsinnsaussicht gönnen konnten.

Für alle, die also auch ein tolles Geschenk suchen, kann ich das wirklich empfehlen. Es ist zwar nicht ganz günstig, aber man muss ja keine Riesentour machen. Meine Freundin hat es jedenfalls mal verdient!!!

Montag, 20. September 2010

Reisebericht

...ich melde mich zurück von einem unglaublichen Urlaub (leider liegt der aber auch schon wieder zwei Wochen zurück). Wie gesagt, ich kann es jedem nur empfehlen!!!! Die Aussicht ist der Wahnsinn und dieses Jahr hatten wir besonder abwechslungsreiche Wanderungen dabei,denn wir sind teilweise schon im Tiefschnee gelaufen. Dadurch, dass wir etwas später gefahren sind, als die anderen Jahre, muss man schon mit etwas anderes Witterungen rechnen.

Hat dem ganzen Spaß aber nichts abgetan und war sogar noch etwas interessanter als sonst.
Denn wenn man von Sonne, in den Schnee mit eisigem Wind und später in den Nebel läuft, wird es nicht langweilig (sowieso nicht! :) )

Dolomiten

Es ist übrigens sinnvoll, wenn man sich vorher ein paar Reiseführer und Karten zulegt. Empfehlen kann ich auf jeden Fall die Reiseführer von Marco Polo und die Kompass Karten . Dort sind die Touren mit Schwierigkeitsgrad ausgezeichnet und man kann sich über die Anforderungen, wie Schwindelfreiheit und Trittsicherheit, informieren. Eine große Wanderkarte ist für solche Touren natürlich auch unverzichtbar!!!

Trotzdem es die Wegmarkierungen gibt, muss man immer damit rechnen,dass die nicht erneuert werden und dann nicht mehr sichtbar sind. Dann hilft eine Karte schon enorm weiter. So ging es uns den einen Tag auch.

Und wir wollten ja nicht so enden, wie die Bergsteiger, die bei einem Eissturm auf den Berg nachts festgesessen haben, weil sich sich verirrt hatten. Eine Bergsteigering aus Brandenburg ist dabei ums Leben gekommen.

Aber unsere Tour war einfach grandios. Für nächstes Jahr ist dann die Hüttentour vorgermerkt. Dafür brauchen wir allerdings noch ein bisschen professionellere Ausrüstung. Wichtig ist natürlich (und das brauch man für jeden Wanderung) festes Schuhwerk, regenfeste Kleidung und einen Rucksack mit Trinken, Essen, Verbandszeug, Telefon und Karte!!!! :) Und für die andere Tour im nächsten Jahr wäre dann auf jeden Fall wahrscheinlich auch ein GPS-Gerät hilfreich!

Freitag, 13. August 2010

Über den Wolken...

Bald steht mein Urlaub wieder vor der Tür und endlich konnte ich mich bei meinen Freunden wieder einmal durchsetzen, dass wir in die Berge fahren. Das letzte Mal waren wir vor zwei Jahren in den Dolomiten wandern und da wollen wir jetzt wieder hin.

Unter Wandern darf man sich nicht einen lockeren Spaziergang an einem See vorstellen, sondern wir absolvieren pro Tag schon etliche Höhenmeter. Wiederum sind wir auch keine Bergsteiger die sich mit ihrer Ausrüstung sichern müssen. Wir planen für jeden Tag eine bestimmte Tour von etwa 7 bis 8 Stunden.

Glücklicherweise übernimmt die Planung ein guter Freund von uns, sodass die anderen sich um nichts kümmern müssen.
Es gibt nichts besseres als sich den ganzen Weg abzukämpfen, dann am Gipfel anzukommen und die Aussicht zu genießen. Man fühlt sich irgendwie frei..über den Wolken!

Man ist schon ein bisschen erschöpft, aber dieser Ausblick und generell das Feeling oben auf dem Berg zu stehen macht alles wieder wett. Allerdings muss man schon Spaß daran haben. Einmal hatten wir noch zwei andere Freunde mit, die das erste Mal dabei waren. Leider war es für sie auch das letzte Mal, denn für solche Bergtouren konnten sie sich gar nicht begeistern. Mittlerweile hat sich ein fester Kern gebildet, mit dem wir alle zwei Jahre wandern fahren.

Wir haben eine feste Unterkunft, von der wir jeden Morgen starten. Allerdings hätte ich Lust irgendwann eine richtige Bergtour zu machen. Sprich, man wechselt jeden Tag die Unterkunft und wandert von Berghütte zu Berghütte. Ich bin gespannt, ob da noch andere aus unserer Truppe mitmachen würden.

Das wäre auf jeden Fall eine ganz neue Erfahrung für mich!

Montag, 9. August 2010

Fitnessgeräte

Was haltet ihr eigentlich von den Fitnessgeräten die ständig im TV angeboten werden und die wahre Wunder versprechen?!

Die Frauen und Männer, die die Modelle vorstellen sehen durchtrainiert aus, kein Gramm Fett ziert ihren Körper und die Muskel sprießen an den undenklichsten Stellen! Aber liegt das wirklich an diesem EINEN Gerät, für das sie die ganze Zeit werben und hält es auch wirklich, was es verspricht?

Ich persönlich halte jedenfalls nicht mehr sehr viel von den Wundermodellen. Zweimal habe ich mir ein umworbenes Gerät gekauft und ein drittes durfte ich bei einer Freundin ausprobieren. Mein erstes Gerät war der Brauchtrainer, mit dem man auf dem Boden hin- und herrollt. Das mag schon einiges bringen, allerdings war die Qualität so miserabel, sodass es nach einer Woche in alle Einzelteile zerfallen ist und ich dann auch keien Lust mehr hatte, mir ein neues zu bestellen, zumal der Preis auch ein sehr stolzer war!

Das zweite Gerät war das "Core-Board", also ein Multi-Board für Ausdauer- und Gleichgewichtsübungen. Ich glaube, das ist wirklich nur für Fortgeschrittene empfehlenswert. Ich kam damit überhaupt gar nicht zurecht und außerdem habe ich davon schnell Knieschmerzen bekommen. Somit habe ich das Thema Fitnessgeräte also aufgegeben.

Ich bleibe dann doch besser bei den normalen Sportarten, wozu nicht besonders viel Aufwand nötig ist und was man auch getrost ohne Hilfsmittel ausführen kann.

Meine Freundin konnte ich jetzt auch schon zum Laufen überreden, da es ja mit ihrem Gerät auch nicht erfolgreich geklappt hat. Allerdings ist sie eine große Quatschtante und reden geht beim Laufen bei mir überhaupt nicht. Deswegen muss ich sie demnächst etwas zügeln. Aber zu zweit zu laufen macht schon Spaß!

Mittwoch, 4. August 2010

Schwimmanzug

Es gibt wieder Ärger mit den Schwimmanzügen bei den Deutschen Langstrecklern. Vor allem die fühlen sich nämlich bei den heute beginnenden Europameisterschaften benachteiligt. Wenn man nämlich das ganze Jahr in einem Anzug trainiert und dann Trara um das Material gemacht wird, ist das nur frustrierend. Kurz vor der WM Mitte Juli wurden die Anzüge der Deutschen nämlich als regelwidrig verboten. Somit werden wohl auch die Favoriten aus Deutschland in langer enger Badehosen schwimmen müssen. Die sind aber den langen Anzügen weit unterlegen was die Gleitfähigkeit und Kompression der Muskeln betrifft. Ich durfte das selbst schonmal erfahren, zwar nicht am eigenen Körper aber bei einem Freund. Der ist nämlich auch Profi-Schwimmer und hat mir die Unterschiede einmal gezeigt. Einmal 100m Freistil mit Badehose und 100m Freistil mit langem Anzug - der Unterschied war sehr auffällig!
Außerdem kühlt der Körper in einem Anzug aus textilem Material wohl langsamer aus.
Bedauerlich ist wirklich, dass die Anzüge wegen der Reißverschlüsse nicht zugelassen worden sind. Aber mit dem gleichen Material war das Deutsche Team vor zwei Wochen erst beim Weltcup in Setubal gestartet - ohne jegliche Beanstandung. Die Deutschen mussten also ohne die schützenden Anzüge ins 16°C kalte Wasser springen und die Italiener beispielsweise durften ihre Anzüge OHNE REISVERSCHLUSS anbehalten. Man fordert also gleiche Bedingungen für alle, ist ja auch nur gerecht.
Als Ziel haben sich die Deustchen für die Europameisterschaften im Langstreckenschwimmen klar Ziele gesetzt: 3 Medaillen. Allerdings ist das Ziel mit allen Nebenbedingungen wohl eher defensiv ausgerichtet. Wir drücken trotzdem die Daumen!

Und hier sehe ich gerade die Neuigkeiten: Lurz ist erneut Weltmeister!

Sonntag, 25. Juli 2010

Sport

Um mein Gewicht zu reduzieren, habe ich natürlich auch viel Sport gemacht. Dabei habe ich mich fürs Laufen und für schwimmen entschieden. Somit konnte ich immer Abwechslung reinbringen, indem ich mich nicht nur auf eine Sache festgelt habe.
Mit dem Laufen musste ich natürlich langsam anfangen, damit meine Kondition kontinuierlich aufgebaut wird. Vorher war ich nämlich ein kleiner Sportmuffel bzw. bin lieber Fahrrad gefahren. Ich habe aber nie so intensiv Sport gemacht, sodass ich eine gute Kondition aufbauen konnte.
Jedenfalls habe ich damit begonnen immer etwa 20 min. alle zwei Tage zu laufen - aber erstmal langsam und gemütlich. Wenn es mir zu viel wurde, dann habe ich aufgehört und bin nur gegangen. Nach zwei Wochen bin ich dann 30 min. durchgejoggt, aber habe auch immer aufgehört, wenn es zu viel wurde und das Tempo war auch moderat. Da kam der Punkt, an dem ich mich entschlossen habe, eine Pulsuhr zu kaufen, weil ich im Netz gelesen habe, dass es auch viel mehr bringt, wenn man in seinem optimalen Pulsbereich läuft. Mit der Uhr hatte ich auch noch eine weitere Motivation - die Kalorienanzeige! :) In der 4. Woche bin ich dann schon durchgelaufen, ohne anzuhalten, aber auch erstmal 30 min.. Das wurde dann die weiteren Wochen kontinuierlich gesteigert und ich habe gemerkt, dass ich immer fitter wurde. Ich habe richtig Gefallen am Laufen bekommen und es wurde schon fast zur Sucht. Immer, wenn ich mal einen Tag nicht gelaufen bin, hatte ich schon wieder Angst, zuzunehmen. An diesem Punkt musste ich auch Halt machen bzw. mein Freund hat mich zur Rede gestellt. Das wäre sonst wahrscheinlich in einer Magersucht ausgeartet. Ich hatte nämlich zu diesem Zeitpunkt mit der Kombination des gesunden Essens, 10 Kilo abgenommen!
Hier findet ihr ein paar Lauftipps.

Freitag, 23. Juli 2010

Wasserfreak

Ja, ich bin ein Wasserfreak! Wenn es denn das Wort gibt und wenn nicht, dann habe ich es soeben neu erfunden! ;)
Ich trinke Wasser für mein Leben gern, irgendwie klingt das ein bisschen verrückt, aber es ist wirklich so. Früher habe ich nur Orangensaft oder Punica getrunken, bis ich dann meine Diät gemacht habe. Da war dann nichts mehr mit süßen Zuckersaft und tausend Konservierungsstoffen. Von da an war ich quasi auf mein Wasser angewiesen, alles andere schmeckt mir mittlerweile auch gar nicht mehr. Außer abends da trinke ich gern auch ein Gläschen Wein oder natürlich, wenn wir zu einer Party gehen, andere alkohlische Getränke oder wenn wir auf irgendwelchen Geburtstage sind.
Damals, als ich meine Diät begonnen habe (und das übrigens sehr erfolgreich) viel es mir schwer auf geschmackloses umzustellen. Mittlerweile gibt es Wasser ja auch schon mit den verschiedensten Geschmacksrichtungen. Allerdings ist fraglich, ob dass dann auch nicht wieder tausend Konservierungsstoffe enthält.
Meine Diät habe ich langsam angefangen, um der Gefahr von Fressattacken aus dem Weg zu gehen. Zwischendurch habe ich sogar eine Fastenwoche mit eingeschoben. Da wurde dann ausschließlich auf Wasser umgestellt, also keine feste Nahrung. Natürlich sind dann eigentlich auch leichte Suppen bzw. Hühnerbrühe erlaubt oder mal ein bisschen rohes Gemüse. Aber ich hab das wirklich knallhart durchgezogen. In den ersten Tagen fiel es mir schwer, aber dann war der Hunger vorüber. Doch bei Kräften ist man dann nach ein paar Tagen ohne feste Nahrung doch nicht mehr. Deswegen war ich dann auch froh, als ich die Zeit heile überstanden habe! :)
Hier ein paar Tipps fürs Fasten!

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